Sunday, April 21, 2013

Widmung und Petition an König Willem-Alexander des Buches 'Die Tugenden' von Herbert Witzenmann



Willehalm 
Ritterorden des Wortes



Als Gründer und Leiter der Stiftung Verlag Willehalm Institut, benannt nach dem Titel und Hauptfigur  des mittelalterlichen Epos von Wolfram von Eschenbach über die Heldentaten des ursprünglichen Gründers des Hauses Oranien, gegründet im Jahre 2005 in Amsterdam zur Förderung neuer Ergebnisse der interdisziplinären Forschung auf Grundlage von Wolfram von Eschenbachs wahrheitsgetreu Gralsgedicht Parzival und seinen Willehalm über noch so gut wie unbekannte Facetten des spirituellen Lebens und Wirkens dieses Fränkischen Wilhelm von Oranien, Paladin Karls des Großen,  Schirmherr des keltischen Christentums und Schutzheilige der Ritter (siehe Bild), widme ich hiermit diese meine niederländische Übersetzung des Buches Die Tugenden – Zwölf Monatsmeditationen des Deutschen Philosophen / Anthroposophen Herbert Witzenmann (1905-1988) mit Illuminationen des Niederländischen Kunstmalers Jan de Kok, das am 5. April unter dem Titel De Deugden – Jaargetijden van de ziel (Die Tugenden – Jahreszeiten der Seele) an der Eröffnung der internationalen Ausstellung Die Tugenden im Stadthaus von Amsterdam präsentiert wurde, erstens  dem heutigen Wilhelm, Prinz von Oranien, der am 30. April 2013, so Gott will, nicht nur als König der Niederlande gehuldigt werden wird, sondern als solche auch die Funktion des Großmeisters des Militären Willems-Ordens übernehmen wird. Damit wird er der einzige Mensch in unserem Königreich, der verfassungsrechtlich imstande ist einen neuen Ritterorden zu stiften.

Da dies jedoch nur auf Ratschlag des Niederländischen Hoge Raad van Adel geschehen kann, widme ich zweitens dieses Handbuchs des Hochadel des Geistes diesem Rat als Teil eines begründeten Antrags, der formell am 28. Mai, Sankt Willehalmstag, unserem neuen König eingereicht werden soll,  um - nach sorgfältiger Prüfung und Bestätigung dieser neuen Erkenntnisse über das verborgene Leben des Gründers des Hauses von Oranien als Protagonist und sogar Spiritus Rector des historischen Gralsgeschehen im 9. Jahrhundert - tatsächlich einen neuen, zivilen Willehalm Ritterorden des Wortes (m /w) ins Leben zu rufen und zwar als eine notwendige Ergänzung zum seit 1815 bestehenden Militären Willems-Ordens des Schwertes.


Zu einer Neuen Höfflichkeit
Die Absicht, einen solchen Antrag zu stellen, wurde erstmals am 3. April 2013 der Öffentlichkeit bekannt gemacht in der Einleitung zur Buch und Kunstausstellung  DieTugenden -  Zu einer Neuen Höfflichkeit im Amsterdamer Stadthaus, wo es (auf Niederländisch und Englisch) noch bis zum Ende der Ausstellung am 10. Mai zu sehen ist. Die Petition wurde weiter während der offiziellen öffentlichen Eröffnung der Ausstellung am 5. April begründet und wird weiter nach der Präsentation einer überarbeiteten Englischen Ausgabe The Virtues – Seasons of the Soul am 26. April (15-17 Uhr) in einem Saal des Amsterdamer Stadthaus erörtert werden.

Am Tag der Einhuldigung
Am Tag derEinhuldigung, dem 30. April,  werden wir auf die Straße gehen, um die Neuen Republikanern  eine Ergänzung oder Alternativ an zu bieten, während am 3. Mai (15-17 Uhr) mit einem Vortrag unter dem Titel "Die Belagerung und Befreiung von Oranien" eine überarbeitete Ausgabe der Englischen Übersetzung von Wolfram von Eschenbach und die Wirklichkeit des Grals unter dem titel How the Grail Sites Were Found – Wolfram von Eschenbach as a Historian geplant ist. Dies ist das schon 1974  erschienen Forschungsbericht des Schweizer Anthroposophen Werner Greub (1909-1997), womit die neuen Ergebnisse seiner Forschungen über das Leben und Werk des ursprünglichen Wilhelm von Oranien ans Licht gebracht wurden. Dies geschah zum ersten Mal in der englischsprachigen Welt durch Lichtbildervorträge  in den Jahren 1999 und 2001 in Kanada, den Vereinigten Staaten und England, und in diesem Land im Jahr 2002. Da wurde  in der Alten Kirche (Oude Kerk) im Herzen von Amsterdam am 25. Januar, kurz vor der Hochzeit des Prinzen von Oranien und Máxima Zorreguita, eine Niederländische Übersetzung des ersten Teils dieses Forschungsberichts unter dem Titel Willehalm-Kyot als Hochzeitsgeschenk an das kronprinzliches Paar präsentiert (in absentia ), mit einer Widmung und einem Nachwort "Sozialorganik und das Neue Königtum – Ein Beitrag zur Modernisierung der Monarchie" (nicht übersetzt).

Traum für unser Land, Europa und die Welt
In der feurigen Hoffnung, dass aus dem was in Die Tugenden usw. angeboten wird, jetzt die nötige Weisheit gesammelt werden kann, um dieser Petition als "Traum für unser Land, Europa und die Welt" gerecht zu werden - ich möchte in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Meditation von März weisen: Großmut wird zu Liebe und ihren vermannenden Aufruf zur Solidarität, universeller Brüder- und Geschwisterlichkeit - und dass deshalb der Leser sogar geneigt sein wird diese Petition zu unterstützen und unterzeichnen, bin ich,
Robert Jan Kelder
Willehalm Stiftung
Amsterdam, den 21. April 2013

Saturday, December 1, 2012

Der Jesus von Nazareth des Papstes ist der Jesus von Bethlehem



Denn dieser Jesus ist es, welche nach Matthäus geboren ist unter dem Stern von Bethlehem im Jahre 7 v. Chr. und zwar vor dem Tod Herodes im Jahre 4 v. Chr., während der Jesus von Nazareth nach Lukas, dessen Eltern aus Nazareth kamen, erst nach dem Tod Herodes im Jahre 2.v.Chr. geboren wurde. Nur so kann man die ganz widerspruchsvollen Stammbaüme von Matthäus und Lukas historisch und astronomisch wahrheitsgetreu deuten, d.H. dass es derzeit wirklich zwei Jesusknaben geboren wurden, die dann bei dem Besuch des 12-jährigen Lukasknaben im Tempel Jerusalem in einer mystischen Weihehandlung eins wurden. Der Papst schreibt zwar in seinem dritten Teil seiner Jesus von Nazareth Trilogie über die Kindheitsgeschichten Jesus , dass die Widersprüche bei Matthäus und Lukas historisch zu erklären sind, aber ohne die gerechte Annahme dieser zwei Jesusknaben sind diese Kindheitsgeschichten unvollständig und sogar irreführend Die weiteren geisteswissenschaftlichen Einzelheiten über die Jordan-Taufe und Tod und Auferstehung Christi hat Rudolf Steiner in seinem sog. Fünften Evangelium schon vor 100 Jahre dargelegt. 

2004 hat dann der Schweizer Anthroposoph und Gralsforscher Werner Greub im 3.Band “Erwachen an Goethe” seiner Trilogie “Wolfram von Eschenbach und die Wirklichkeit des Grals” historisch und astronomisch die Tatsache der zwei Jesusgeburten exakt nachgewiesen: der Jesus von Bethlehem kam eben in seinem Wohnort Bethlehem am 29. September, 7 v. Chr. zur Erde und der Jesus van Nazareth, dessen Eltern in Nazareth wohnten, wurde um Weihnachten  2. v. Chr. zu Bethlehem geboren. 

Das Willehalm Institut in Amsterdam hat als sein Weihnachtenprojekt 2012 nun vor die ersten vier Kapitel aus dem 3. Band von Werner Greub ins Niederländische zu veröffentlichen (siehe Titelseite mit Bild von Fra Angelico über die Anbetung der Dreikönige). In diesem Blog sind schon die ersten drei Kapitel zu lesen.

Monday, September 24, 2012

Zum Buch- und Bilder-Ausstellungsprojekt "Die Tugenden" in Köln



Amsterdam, den 24. September 2012 - In diesem Jahr 2012 kann nicht nur daran erinnert werden, das die Anthroposophische Gesellschaft vor hundert Jahre in Köln gegrundet  wurde, sondern auch dass die 12 Monatstugenden von Rudolf Steiner etwa um diese Zeit, wahrscheinlich einige Jahre früher, angegeben sind (wann, genau  konnte bis jetzt noch nicht aufgeklärt worden). Und so wie die Anthroposophische Gesellschaft aus dem Schosse der durch Madame Blavatsky mitbegründeten Theosophischen Gesellschaft herausgewachsen ist, so sind auch die 12 Tugenden  von Rudolf Steiner zurückzuführen auf diese Mitbegründerin der Theosophischen Gesellschaft, denn es war eben Madam Blavatsky, die erstmals die 12 Tugenden den 12 Monaten zugeordnet hat, die nachher von Rudold Steiner in Bewegung gebracht wurden, und woraufhin dann Herbert Witzenmann (1905-1988) erstmal den Interval zwischen  den Tugendbewegungen begrifflich ausgestaltet und eingeführt hat in seinem 1972 erschienen Werk “Die Tugenden – Zwölf Monatsmeditationen”.

Durch eine Ausstellung der 12 Illuminationen des Kunstmalers Jan de Kok zur Niederländischen Übersetzung der “Tugenden” mit dem Titelblatt (siehe Bild) und den 12 zugehörigen Texte von Herbert Witzenmann auf Deutsch und Englisch möchte, bzw. wollte nun der Herausgeber Robert Jan Kelder von der Stiftung Verlag Willehalm Instituut (siehe dem neuen Blog) in Amsterdam einen Beitrag leisten zur Tagung  “ZeitZeichenZwölf – Zur Identität der Anthroposophischen Gesellschaft” vom 28.-30. September  in Köln. 

Da die Unkosten für dieses Unternehmen (Transport, Versicherung, Schaffung und Rahmung der 12 Bildertexte usw.) von €950 durch einen Spendenaufruf bis jetzt nicht gedeckt werden konnten, wird voraussichtlich diese Buch- und Bilderausstellung an diesem Zeitpunkt nicht stattfinden und wird Kelder seine am 29. September um 10.45 Uhr vorgesehene Eröffnungsvortrag unter dem Titel “Die Tugenden an der Macht – Zu einer neuen Höflichkeit” nicht halten können. Darin hätte er begründen wollen warum für diesen vielleicht etwas aufregenden Titel gewählt wurde. Der Grund dazu war dass die kosmischen Geschwister der menslichen Tugenden in der himmlischen Hierarchie der Engelwesen nicht nur Tugenden, sondern auch Mächte (Dynamis) genannt werden. Rudolf Steiner bezeichnet diese kosmische Mitte-Bildende Mächte in seiner Christologie als Geister der Bewegung. (Siehe auch die Englische Fassung “Power to the Virtues” und eine Video-Aufnahmeder Ausstellung “Die Tugenden” im Kulturzentrum Die Rose in Amsterdam. (Bald wird ein Blog mit der ursprünglichen Deutschen Fassung erscheinen). 

Jetzt ist die Frage, ob es irgendwo im Deutschsprachlichen Raum Möglichkeiten für dieses internationalen Buch- und Bilderausstellungsprojekt sind. Bitte melden Sie sich. Spenden dafür sich auch willkommen.

Bankkonto Stichting Uitgeverij Willehalm Intituut: 
IBAN NL28ABNA0571181937; BIC (SWIFT) ABNANL2A;
Tel. 0031 (0)20 6944572; 0031 (0)6 23559564; 
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